Zu meiner Person

Schon von Kindheit an war meine Liebe zu Tieren sehr stark. Leider war es außer einem Wellensittich nicht möglich, weitere Haustiere besitzen zu können. Aber ich brachte immer wieder kranke Vögel an, die ich gesund pflegte und zurück in die Freiheit brachte.
Mit 10 Jahren durfte ich endlich reiten lernen und verbrachte meine Jugend überwiegend auf einem Reiterhof.
Mit Anfang 20 kam ich dann zu meinem 1. Pferd. Ich hatte bereits 4 Jahre eine Reitbeteilung, als es dann hiess, dass „meine Stute“ zum Schlachthof müsse. Gerade mal 9 Jahre alt und beide Vorderbeine kaputt.
Ich erwarb meine heiss geliebte Stute Mausi für 1 DM und mit der großen Hoffnung dieses Pferd vor einem zu frühen Tod bewahren zu können.
Mit viel Geduld, Liebe zum Pferd und einem sehr guten Tierarzt (nein, damals nicht mein Mann), konnte ich nach über 1 Jahr meinen 1. Ritt mit ihr wagen. 10 Jahre bin ich dann noch durch den Grafenberger Wald mit ihr geritten, als die alte Erkrankung erneut zuschlug. Als Gnadenbrotpferd konnte sie dennoch 5 weitere tolle Jahre auf einer Wiese verbringen.
Ein Reitpferd habe ich aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr, aber jede Menge anderer Vierbeiner, welche überwiegend gefunden wurden oder aus schlechter Haltung stammen.
Ein Großteil meiner Freizeit wird dadurch natürlich bestimmt. Dennoch bleibt  Zeit fürs fotografieren und div. Sportarten wie Fitnesskurse, Mountainbike fahren und (saisonal) Skilaufen.

Was mir sehr am Herzen liegt, ist mein Patenkind Robert aus Kenia. Über den Verein Imani bin ich zu einer Patenschaft gekommen. Mit meinem monatlichen Beitrag ermögliche ich Robert den Schulbesuch, Schulmaterial, Schuluniform und eine warme Mahlzeit am Tag. Die gesamte Familie erhält durch meine Patenschaft eine bessere Versorgung im Krankheitsfall. Einige Päckchen habe ich nach Kenia geschickt und werde mit  Fotos & Videos über das ankommen in Kenntnis gesetzt. Es ist jedes Mal ergreifend, die Freude in den Gesichtern von Robert und seinen Geschwistern zu sehen wenn sie die Geschenke in den Händen halten. Nächstes Frühjahr geht es dann mit dem Verein (natürlich auf eigene Kosten) nach Kenia und ich werde Robert und seine Familie persönlich kennen lernen.

 Robert (links) und seine Brüder Joseph und Brian

http://www.imani-verein.de

 

 

Unsere Vierbeiner

Miezi                                                                        Feliks

                                      

 

Robby                                                                           Sammy

                            

Sarah                                                &                         Lucky

        

 

Hummel                                            &                       Pepe

                          

 

Lisbeth                                            &                          Schlappi